Sie sind hier: Startseite / Wanderberichte / Schwarzwaldwanderung
DeutschEnglishFrancais
27.9.2021 : 6:03 : +0200

Wanderberichte

Wanderberichte 2018

Wanderberichte 2017

Wanderberichte 2016

Wanderberichte 2015
















Wanderberichte 2007




01/01/70

Schwarzwaldwanderung 22.10-25.10.19

Es war wieder soweit, die Wandergruppe Peter Dahl, Milenko Norak, Willi Schmitt, Fritz Schwarz, Klaus Unterleiter und Dieter Klingmann machten sich auf den Weg nach Ottenhöfen/Schwarzwald. Das besondere, wir begingen dieses Jahr unser 20-jähriges Wanderjubiläum. Nach Ankunft im Hotel „Sternen“ und dem Bezug unserer Zimmer, machten wir uns auf den Weg zu unserem Ziel, die Edelfrauengrab-   Wasserfälle, die sich in der Nähe unserer Unterkunft befanden. Dort angekommen, ging es auf einer Treppe mit 180 Stufen ca. 400 Meter in die Höhe. Die Mühe und Anstrengung hat sich gelohnt. Die Wasserfälle haben eine Gesamtfallhöhe von 45 Meter. Die Edelfrauengrab-Wasserfälle verdanken ihren Namen einer auf natürlichen Weise entstandenen Auskolkungshöhle, wo der Sage nach eine untreue Edelfrau ihr gewaltsames Ende fand. Nach ca. 8 km erreichten wir wieder unser Hotel, wo der Tag nach einem guten Essen gemütlich zu Ende ging. Nach einem reichhaltigen Frühstück brachen wir am Mittwoch zum Mühlenweg auf. Dieser wurde so angelegt, dass er an neun dieser Mühlen vorbeiführt. Eine wunderschöne Tour, wegen der zum Teil sehr steilen Anstiege aber kräftezehrend. Leider war es an diesem Tag sehr neblig, so dass wir die bestimmt schönen Ausblicke kaum genießen konnten. Nach einiger Gehzeit erreichten wir die Benz-Mühle. Eine noch in Betrieb befindliche Mühle mit angeschlossener Vesperstube, eine urige und gemütliche Einkehrmöglichkeit. Hier konnten wir unsere Kräfte wieder auffüllen und die weiteren Kilometer mit den restlichen Mühlen in Angriff nehmen. Nach ca. 13 km gelangten wir wieder zu unserer Unterkunft zurück und verbrachten den Abend in gemütlicher Runde. Den dritten Wandertag ließen wir etwas ruhiger angehen. Wir fuhren mit dem Bus zum Ruhestein an der Schwarzwaldhochstraße. Von dort wanderten wir auf einem gut angelegten und vor allem relativ flachen Wanderweg auf 1000 m Meereshöhe zum Seibelseckle, wo wir wieder in einer schönen Berghütte unsere Rast einlegten. Danach ging es mit Bus nach Seebach und von dort zu Fuß zurück zum Hotel.

Am letzten Tag fuhren wir mit der Acherntalbahn nach Achern, von dort mit der S-Bahn nach Karlsruhe und weiter nach Heidelberg. Unsere Wandertage waren wieder zu Ende.

Für die ausgezeichnete Organisation unserer Wandertour danken wir Fritz Schwarz recht herzlich.

d.k.